Junge trifft Mädchen und verliebt sich. Junge stößt auf Hindernis, überwindet es und rettet Mädchen. Junge heiratet Mädchen. 

Sei es aus dem Kino, der Jugendliteratur oder dem Comic – wir alle sind mit dieser Story bestens vertraut. Gelegentlich aber übersehen wir an ihr den Entwurf einer normgebenden Männlichkeit. Sie ist keine Erfindung Hollywoods, sondern des Romans. Und mindestens so alt wie Goethe.

Der Bildungsroman der ersten Stunde entwirft eine Männlichkeit, die durch Prüfungen und Bewährungen zur Vollendung gelangt – wenigstens theoretisch. Da diese heroische Männlichkeit schon bald nicht mehr zum prosaischen Leben in der Moderne passt, weicht sie Maskulinitäten, die sich gelegentlich im modernen Leben ohne Zielvorgabe verirren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lässt der Roman dann jede Konzeption von Männlichkeit kollabieren.

Die Entwicklung des Romans und seiner Männlichkeiten im 19. Jahrhundert erlaubt die Erkenntnis: Eine heroische und vollendete Männlichkeit, wie sie heute oft eingeklagt wird, war bereits am Ende des 19. Jahrhunderts ein Anachronismus ohne Entwicklungspotential.

Roman und männliche Biographie

Wer nach der Herkunft moderner Männlichkeitsvorstellungen sucht, stößt auf den bürgerlichen Bildungsroman. Dieser entsteht zu einer Zeit, in der sich der Mensch nicht mehr als Teil einer ganzheitlichen Ordnung begreift. Vielmehr ist er mit all der Widersprüchlichkeit und Orientierungslosigkeit der Moderne konfrontiert. Und auf diese Erfahrung antwortet der frühe Roman formal wie inhaltlich mit der Erfindung von Männern, die dennoch ihren Weg gehen, sich gegen Widrigkeiten behaupten und am Ende ihre Frau finden.

Es war Hegel, der in seinen Vorlesungen zur Ästhetik (gehalten 1820–1829) am “Romanhaften” eine moderne Erzählweise des Lebens ausmachte. Der Roman, so Hegel, forme einen spezifischen Lebensentwurf, den wir heute – zu Beginn des 21. Jahrhunderts – inzwischen aus dem Kino kennen: Der junge Mann bricht auf, kämpft für seine Ideale und gegen eine bürgerliche Ordnung. Daneben sucht er sein Mädchen, trotzt sie den “schlimmen Verwandten oder sonstigen Mißverhältnissen” ab und findet sein Glück.

Bei diesem Happy End lässt es der Hofphilosoph aber nicht bewenden. Denn Sinn und Zweck einer solchen Romanbiographie sei Bildung. Und die versteht Hegel gutbürgerlich als ein Hörnerabstoßen und ein Anpassen an die Wirklichkeit.

Denn das Ende dieser Lehrjahre besteht darin, daß sich das Subjekt die Hörner abläuft, mit seinen Wünschen und Meinen sich in die bestehenden Verhältnisse und die Vernünftigkeit derselben hineinbildet, in die Verkettung der Welt eintritt, und in ihr sich einen angemessenen Standpunkt erwirbt (Hegel 1986: 219f.).

Unzweideutig nimmt Hegel hier Vorbild an Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795/96). Darin reist der Held in die weite Welt hinaus, flieht der Enge der bürgerlichen Familie und findet seine wahre Bestimmung auf der Theaterbühne. Vorerst. Schon bald verlässt Wilhelm die fahrende Schauspielertruppe und kehrt zurück in die Wirklichkeit seiner Herkunftsgesellschaft. Nach einigem Aufheben vermählt er sich mit der angehimmelten Natalie und findet in der Kleinfamilie mit seinem Sohn Felix sein Glück.

Ken stößt sich die Hörner ab.
(Bild: Jon Olav Eikenes, Flickr)

Ken verliebt sich in Barbie.
(Bild: Eirien, Flickr)

Ken und Barbie heiraten.
(Bild: antomatic1, Flickr)

Mit den Lehrjahren hat Goethe eines der nachhaltigsten Romanmodelle der deutschen Literaturgeschichte geschaffen. Mehr noch: Unversehens ist ihm ein ganzes Lebens- und Biographiemodell gelungen. Die Entwicklung des jungen Wilhelm ist nicht nur Blaupause für das spätere Erzählen, sondern auch für das moderne Leben. Als “Sekundärsozialisation” (Kittler 1978) schreibt der Roman vor, wie das eigene Leben als Bildungs- und Reifeprozess zu begreifen und zu gestalten sei – in der erfolgreichen Entwicklung vom Jüngling zum Mann.

Entwicklung als männliches Prinzip

So vorbildlich die Lehrjahre auf den ersten Blick anmuten, so beengt ist ihr biographisches Programm auf den zweiten. Was der Roman erzählt und entwirft, ist eine männliche Biographie. Und das tut er auf eine männliche Weise. Zum Geniediskurs der Klassik gehört die Idee einer Entwicklung, einer Reifung oder Bildung des Autors sowie des Helden. Das Genie wird als solches zu astronomisch günstiger Stunde geboren und muss bloß noch zur Entfaltung gebracht werden. Nur: Diese Vollendungs- und Veredlungsprozesse stehen einzig Männern zu. Entwicklung wird zum männlichen Prinzip. Frauen tauchen in diesem Modell lediglich als statisches Element auf. Sie sind Infrastruktur zur Schulung der Schreibfertigkeit und des Innenlebens von jungen und genialen Männern.

Entwicklung wird zum männlichen Prinzip.

Biographiefähig sind also nur Männer. Überdies gelangt das männliche Entwicklungs- und Maturitätsprogramm allzu rasch an sein Ende. Letztlich ist nur die kurze Zeitspanne von der verwirrenden Geschlechtsreife bis hin zum Eheglück von Belang. Was ist mit Wilhelms Kindheit? Was ist mit dem Leben nach der Heirat? Goethe erkannte das Problem und dachte an eine Fortsetzung. Auch Erstleser Schiller fand die Bildung des Romans und seines Helden fragwürdig, und allein der Begriff der Lehrjahre deutete für ihn auf die nachfolgenden Wanderjahre.

Hegel hingegen sah für das Projekt Bildungsroman keine Entwicklungsmöglichkeit. Einmal durchgelesen und durchlebt, bot die prosaische Mannwerdung für den Philosophen nicht ausreichend Stoff zum Erzählen. Bei genauerer Betrachtung erwies sie sich als geradezu weltlich:

Mag einer auch noch so viel sich mit der Welt herumgezankt haben, umhergeschoben worden seyn, zuletzt bekommt er meistens doch sein Mädchen und irgend eine Stellung, heiratet, und wird ein Philister so gut wie die Anderen auch […].

Das “angebetete Weib”, einst “ein Engel”, sei nun eine unter vielen, die Arbeit verdrießlich und die Ehe ein Hauskreuz, kommt Hegel zum Schluss (1986: 220). Das Fazit also ist ernüchternd. Gerade erst hat Goethe den Bildungsroman als Schablone für die männliche Biographie erfunden und schon erweist er sich „abgewetztes Romanmuster“ und vorhersehbarer Plot.

Die Endlichkeit des Stoffes zeigt sich drastisch deutlich auch an den Frauenfiguren. Die Schauspielerin Mariane, mit der Wilhelm in seinen Theaterjahren die Liebe genießt, ist zwar ein “liebendes junges Mädchen”, gleicht aber einem Requisit, das erst in ihrem Ableben ihr volles Potential entfaltet. Der Frau bleibt im Bildungsroman nur die Rolle einer zunächst unentbehrlichen, dann überflüssigen Stufenleiter vorbehalten. Ihr Platz im Feld der Bildung ist das Grab (vgl. Bronfen 1994).

Der Platz der Frau im Feld der Bildung ist das Grab.

Der Bildungsroman ist wenigstens für Hegel (und den heutigen Geschmack) ein Projekt, das mit seinem Anfang an sein Ende gekommen ist. Not to be continued.

Dennoch bleibt das Verlangen nach Männlichkeit im Medium des Romans ungestillt. Zwar mögen die Lehrjahre und damit die Bildungsromane vorüber sein, doch der Mann lebt auch nach den bestandenen Abenteuern und der Eroberung seines Mädchens weiter …

Männlichkeiten ohne Prüfung und Bewährung

Mitten im 19. Jahrhundert stellte der Hegel-Schüler Friedrich Theodor Vischer neue Überlegungen zum Roman an, um seiner wuchernden Form und seinen Männlichkeitsentwürfen beizukommen. Seine Idee: Da der Roman keine letzte Tat kennt, die ihn zum Schluss bringt, kann nur die Ehe die Erzählung beenden. In seiner sechsbändigen Ästhetik oder Wissenschaft des Schönen (1857) heißt es:

Ein Hauptmoment des Roman-Schlusses ist die Beruhigung der Liebe in der Ehe. […] Die Ehe ist eigentlich mehr, als die Liebe, aber in ihrer Stetigkeit nicht darzustellen, in ihrer Erscheinung prosaisch und so läuft auch diese Seite der gewonnen Idealität in zugestandene Prosa aus (Vischer 1923: 343).

Heteronormative Verhältnisse dienen Vischer als Stabilisatoren unsicherer Zeiten und unvollendeter Heldenentwürfe. Nolens volens zeichnet er damit einen schleichenden Autonomieverlust des Helden nach. Denn diesem scheint die Orientierung und Bildung so weit abhandengekommen zu sein, dass er sich nur mit der Ehe in der modernen Welt behaupten kann.

Im Gegensatz zu Hegel aber verkennt Vischer das Risiko solcher couples in arms. Ungemach droht nicht von außen, sondern von innen: die gefährliche Monotonie des Ehelebens. Dadurch verleugnet Vischer die hausgemachten Probleme der bürgerlichen Kernfamilie und damit die prosaischen Herausforderungen, denen der Mann nach der Heirat ausgesetzt ist. Und diese Probleme rücken im 19. Jahrhundert auch au­ßer­halb Deutschlands immer mehr ins Zentrum des Romans. Seitensprünge und Treulosigkeit sind nun prominente Motive in der bürgerlichen Prosa.

Seitensprünge und Treulosigkeit sind nun prominente Motive in der bürgerlichen Prosa.

Rettungsversuche einer heroischen Männlichkeit bleiben nicht aus – auch von theoretischer Seite nicht. Der Achill des Epos muss sich nun allerdings an die Wirklichkeit der Salons und Wortgefechte anpassen. Das zumindest klagte Friedrich Spielhagen in seinen Beiträgen zur Theorie und Technik des Romans (1883) ein:

Das Leben concentrirt sich jetzt mehr, als sonst, im Gehirn; die Muskeln spielen eine untergeordnete Rolle, und wenn in einem antiken Epos oder in einem Ritterroman die Helden ihre Differenzen mit den Waffen entscheiden, so liefern sie sich jetzt in der Kammer oder im Salon ein Wortgefecht, das ebenso leidenschaftlich, ja ebenso tödtlich sein kann, wie jenes (Spielhagen 1864: 191).

Freilich wiederholen Spielhagens nunmehr domestizierte Helden Maskulinitätsentwürfe, für die Prüfungen und Wettkampf charakteristisch sind.

Was aber geschieht mit Männern, wenn ihnen der „Kampf mit der Wirklichkeit“ vorenthalten bleibt? Sucht man nach Beispielen, wird man bei Gottfried Keller, Adalbert Stifter oder Theodor Fontane fündig. Letzterer entwirft Männlichkeiten, die sich Spielhagens Salonheroismus geradezu versperren. Fontanes „halbe Helden“ gehen an gekränkter Ehre zugrunde, werden Opfer von Duellen oder begehen Suizid.

Die Fatalität männlicher Sozialisationsspiele dringt bei Fontane bis in die Sprache und das Erzählen ein. Nicht selten wird die Leserin – die Prosastücke Schach von Wuthenow (1882) oder Cécile (1887) zeugen davon – nach dem Ableben der Protagonistinnen und Protagonisten allein zurückgelassen. Kein Kommentar, keine versöhnlichen Schlussworte helfen das Geschehen einzuordnen. Es bleiben nur Briefwechsel oder fingierte Zeitungsausschnitte, deren Widersprüchlichkeiten das offene Ende nur noch unterstreichen.

Der Versuch, eine vormoderne Männlichkeit mitsamt ihren Reifeprüfungen zu retten, muss verenden – inhaltlich und narrativ.

Die Übertragung des Wettkampfs in den modernen Geist muss misslingen. Wortgefechte in bürgerlichen Salons gehen mit gekränkter Ehre, Schöngeistigkeit mit Kraft- und Saftlosigkeit einher. Der Versuch, eine vormoderne Männlichkeit mitsamt ihren Reifeprüfungen zu retten, muss verenden – inhaltlich und narrativ.

Besonders die Praxis des Romans löst also in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die teleologische, sich selbst entfaltende Männlichkeit des Bildungsromans auf. Es kommt gelegentlich zu Rettungsversuchen einer heroischen Männlichkeit, doch sie bleiben Übungen in einem Feld, das sich längst mit Maskulinitäten auseinandersetzen muss, die weder ein Ziel vor sich, noch eine Prüfung hinter sich haben.

Männlichkeit am Ende

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind Mann und Roman vollkommen in der Beziehungskrise angekommen. Davon zeugt die Theorie des Romans (1916) des ungarischen Philosophen und Literaturhistorikers Georg Lukács. Seine Theorie will den Roman als jene Idealform mobilisieren, die der „transzendentalen Obdachlosigkeit“ der Moderne entspricht. Wie das Leben bietet auch der Roman keine unerschütterlichen Orientierungspunkte und keine fest gefügten Ordnungen mehr. Obwohl Lukács auf eingespielte Metaphern von Männlichkeit immer wieder zurückgreift, gibt er ihr eine neue Wendung:

Der Roman ist die Form der gereiften Männlichkeit, das bedeutet, daß das Abschließen seiner Welt objektiv gesehen etwas unvollkommenes, subjektiv erlebt eine Resignation ist (Lukács 2009: 64).

Reale wie erzählte Welt sind für Lukács unvollendet. Diese Einsicht hat für das Verhältnis zwischen Roman und Welt zwei Konsequenzen. Tritt „die Brüchigkeit der Welt kraß“ zutage, schlägt der Roman in „quälende Trostlosigkeit“ um. Bleibt der Roman hingegen als Kunstgebilde erkennbar, verdeckt er nur oberflächlich die Brüchigkeit der Welt. Trostlosigkeit oder oberflächlicher Schein – mehr ist vom durchschnittlichen Roman nicht zu erwarten.

Lukács’ “gereifte Männlichkeit” verliert vor diesem Hintergrund jeden Anschein einer vollendeten Mannwerdung, wie sie noch für den Bildungsroman programmatisch war. Nimmt man die Lexik hier ernst – die Rede ist von “Sehnsucht”, “Dissonanz”, “schwächliche Bindung” etc. –, dann bedeutet Männlichkeit für Lukács Brüchigkeit, Gebrechlichkeit und Unfertigkeit. Damit bleibt er zwar im Register typischer Geschlechterzuschreibungen, erklärt aber Männlichkeit zur Gefahr des Romans und der Gesellschaft. Männlichkeit ist in der Prosa und ihrem Zeitalter nur noch zum Preis von Trostlosigkeit und Resignation zu haben. Mit der ersten Romantheorie werden Mann und das Zeitalter der Prosa endgültig als unvollkommen erkennbar.

Die Entfremdung von einer ehemals als gebildet und vollendet gedachten Männlichkeit finden sich in den Zerrbildern und Alternativentwürfen des Bildungsromans zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder. Thomas Manns Prosa spricht Bände von jener bis über ihr Haltbarkeitsdatum hinaus ‚gereiften Männlichkeit‘. Im Schelmenroman Felix Krull (1913/54) verkehrt der Hochstapler sämtliche lieb gewonnenen Bildungsideale. Die Abkehr von der Welt mit der Einkehr ins Sanatorium macht den Zauberberg (1924) zum Anti-Bildungsroman der Dekadenz. Davon berichtet auch die hermetisch abgeriegelte Struktur: Keine Kämpfe mit Feinden, kein aufreibender Kontakt mit der Gesellschaft. Die abgeschiedene Heilanstalt, in der der Antiheld Hans Castorp sein Dasein fristet, ist nur noch allegorisch mit der Welt verbunden.

Ken entdeckt eine neue Seite an sich.
(Bild: Jon Olav Eikenes, Flickr)

Männlichkeiten im Roman

Im langen 19. Jahrhundert soll der Roman als das Medium schlechthin für Männlichkeitsentwürfe gelten. Entgegen dem Wunsch von Philosophen und Theoretikern aber hat der Roman schon früh damit begonnen, sämtliche Ansprüche auf eine ganzheitliche und gelingende Männlichkeit zu unterlaufen. Gerade mal Goethes Wilhelm Meister zeichnet eine männliche Biographie nach, wie wir sie aus dem Happy End-Kino kennen: Junge trifft Mädchen und verliebt sich. Junge stößt auf Hindernis etc.

Dieses männliche Vollendungsprogramm, das im Moment seines Entstehens schon trivial wird, stößt schon bald an seine Grenzen: Das prosaische Leben hält nicht wirklich die Prüfungen bereit, anhand derer sich Mann beweisen kann. Und nach dem Fest der Liebe steht das Eheleben an – zu zweit. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts drängen sich dann radikale Zweifel am Projekt Männlichkeit auf. Worin könnte diese jenseits von Resignation oder oberflächlichem Schein noch bestehen?

Das Schicksal der Männlichkeit im Roman des bürgerlichen Zeitalters lässt einen weitreichenden Schluss zu: Eine heroische, autonome und vollendete Männlichkeit ist nicht erst heute, sondern spätestens vor 100 Jahren an ihr Ende gekommen.

Literatur

Bronfen, Elisabeth. 1994. Nur über ihre Leiche. Tod, Weiblichkeit und Ästhetik. München.

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. 1986. Vorlesungen über die Ästhetik II. Bd. 14/20. Frankfurt am Main.

Kittler, Friedrich. 1978. “Über die Sozialisation Wilhelm Meisters“. In: Kittler, Friedrich; Kaiser, Gerhard (Hrsg.). Dichtung als Sozialisationsspiel. Studien zu Goethe und Gottfried Keller. Göttingen: S. 13–124.

Lukács, Georg. 2009. Die Theorie des Romans. Bielefeld

Spielhagen, Friedrich. 1864. “Ueber Objectivetät im Roman”. In: Gemischte Schriften Bd. 1Berlin.

Vischer, Friedrich Theodor. 1923. Aesthetik oder Wissenschaft des Schönen. Zum Gebrauche für Vorlesungen. München.

Bildnachweis

Das Titelbild zeigt Spider-Man, wie er eine Abrissbirne unter seine Kontrolle bringt. Scan aus dem Comicbuch Spider-Man – Von Shanghai bis Paris. 2017. Geschrieben von Dan Slott, gezeichnet von Matteo Buffagni und Giuseppe Camuncoli. © Marvel.

Marius Reisener

Marius Reisener

Marius Reisener promoviert in deutscher Literatur an der HU Berlin und der Cornell University. Er liest Romantheorien als Geschlechtertheorien. Nebenher schreibt er für Blogs und anderes.

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