Ave­nue ist Wis­sens­kul­tur.

Die Ave­nue ist ein Ort, an dem sich Men­schen über die Wirk­lich­keit ver­stän­di­gen. Mit Anstand und Argu­men­ten.

Ein The­ma. Von allen Sei­ten

Zwei bis drei Mal im Jahr beleuch­ten wir ein Gesell­schafts­the­ma von allen Sei­ten und in allen Tie­fen. Für die Ave­nue schrei­ben Forscher*innen, die sich oft über Jah­re mit einem Gegen­stand beschäf­tigt haben.

Eine Vogue für Gedan­ken.”
Mer­ve Ver­lag

Zuerst im Netz, dann im Druck

Aus­ge­wähl­te Arti­kel kön­nen Sie hier im Netz kom­men­tie­ren und kri­ti­sie­ren. Anschlie­ßend dru­cken wir die Inhal­te mit­samt Ihren Dis­kus­si­ons­bei­trä­gen. Das Resul­tat ist ein gut ver­ständ­li­ches, sorg­fäl­tig redi­gier­tes und schön gestal­te­tes Heft.

Leser*innen

Zum Publi­kum der Ave­nue zäh­len alle Men­schen, denen ein sorg­fäl­ti­ger und kennt­nis­rei­cher Umgang mit einer ver­letz­li­chen Welt am Her­zen liegt. Und die etwas Zeit auf­brin­gen, sich lesend auf die Wirk­lich­keit ein­zu­las­sen.

Häu­fig gestell­te Fra­gen

Wir haben die Ave­nue gegrün­det, um einer ver­letz­li­chen Welt mit aller Sorg­falt zu begeg­nen.

Schlag­zei­len und knall­har­te Fak­ten hal­ten wir für ver­al­te­te Maß­nah­men, um der kom­ple­xen Wirk­lich­keit des 21. Jahr­hun­derts gerecht zu wer­den.

Weil eine Ave­nue zwi­schen Elfen­bein­turm und Bou­le­vard liegt.

Sie ist ein öffent­li­cher Raum, an dem sich Aben­teu­er (l’aventure) und Zukunft (l’avenir) zugleich ereig­nen. Und im Gegen­satz zu einem Forum oder einer Agorá tref­fen sich auf der Ave­nue nicht nur männ­li­che Poten­ta­ten, son­dern Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Gleich­be­rech­tigt.

Weil sich Gedruck­tes nach­weis­lich bes­ser memo­rie­ren lässt. Und weil eine gedruck­te Aus­ga­be eine Ein­heit aus Inhalt, Bild und Gestal­tung dar­stellt. Zudem riecht Papier gut und lässt sich mit Noti­zen ver­se­hen.

Da wir noch kei­ne Grund­fi­nan­zie­rung bis break even (bis ca. 14. Aus­ga­be) gefun­den haben, tra­gen wir von Aus­ga­be zu Aus­ga­be die Gel­der zusam­men. Das kann gele­gent­lich etwas dau­ern. Doch sobald etwas Geld da ist, dru­cken wir.

Gründer*innen

Dr. phil. Corin­na Virchow

Corin­na hat in Fri­bourg, Tübin­gen und Basel stu­diert und in der Medi­ävis­tik über nack­te Frau­en im Artus­ro­man dok­to­riert. Sie kann Fes­te und Tagun­gen orga­ni­sie­ren und mag Batail­le und Batail­le lie­ber als Der­ri­da.

Ihre The­men sind Lie­be, Ver­füh­rung, Zeit und Post­fe­mi­nis­mus. Corin­na hat vier Kin­der.

Mario Kaiser
Dr. phil. Mario Kai­ser

Mario hat Phi­lo­so­phie, Zoo­lo­gie und Infor­ma­tik stu­diert und in Phi­lo­so­phie über Chro­no­po­li­tik dok­to­riert. Neben dem Stu­di­um hat er als Gra­fi­ker und Tep­pich­ver­käu­fer gear­bei­tet. Ihn inter­es­sie­ren Zeit, Tech­nik und die Geschich­te des Sub­jekts.

Mario kocht ger­ne und mag es, mit den Kin­dern Lego zu spie­len.

Kom­men­de The­men

  • Knap­pe Zeit
  • Müt­ter
  • Klatsch
  • Queer
  • Rück­kehr der Reli­gio­nen

Es fühlt sich an wie mit Lie­be gekocht.”
Micha­lis Pan­te­lou­ris, Über­me­di­en

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