Vade­me­cum

  • Prep­per berei­ten sich auf ein Leben nach dem Kol­laps der öffent­li­chen Ord­nung vor.
  • Medi­en stel­len Prep­per als rech­te Para­noi­ker oder exo­ti­sche Para­mi­li­tärs dar.
  • Doch Prep­pen ist längst zur zwei­fel­haf­ten Tugend der gesell­schaft­li­chen Mit­te gewor­den.

Prep­per berei­ten sich auf Kri­sen vor. Es han­delt sich um eine lose Bewe­gung, die sich in den USA for­miert, seit 2009 auch in Euro­pa gut Fuss gefasst hat. Die Kri­sen­sze­na­ri­en rei­chen von Natur­ka­ta­stro­phen über Pan­de­mi­en bis hin zu Bür­ger­krie­gen auf­grund einer „Umvol­kung“. All die­se Kri­sen­sze­na­ri­en eint ein Mus­ter. Ein Ereig­nis setzt eine Ket­ten­re­ak­ti­on in Gang, in einem Kol­laps der Infra­struk­tu­ren und öffent­li­chen Ord­nung, kurz, in einem bür­ger­kriegs­ähn­li­chen Zustand mün­det.

Im Rah­men eines kul­tur­anthro­po­lo­gi­schen For­schungs­pro­jekts inter­viewe ich Prep­per in Deutsch­land und der Schweiz.

Das bana­le Leben der Prep­per

Ziel von Prep­pern ist es, im Kri­sen­fall mög­lichst aut­ark zu sein. Des­halb hor­ten sie nicht nur Lebens­mit­tel und Was­ser, son­dern auch Hygie­ne­ar­ti­kel, Medi­ka­men­te, Ker­zen, Was­ser­fil­ter, Gas­ko­cher, Akkus und der­glei­chen mehr. Hin­zu kom­men je nach dem Alko­hol, Zucker und Ziga­ret­ten als poten­zi­el­les Tausch­gut und Ersatz­wäh­rung nach dem Kri­sen­fall.

Was und wie viel Prep­per ein­la­gern, hängt von ihren finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten und Platz­ver­hält­nis­sen ab. Mei­ne aus­schließ­lich männ­li­chen Gesprächs­part­ner wol­len sich min­des­tens drei Mona­te selbst ver­sor­gen kön­nen. Zum Ver­gleich: Deutsch­land emp­fiehlt Not­vor­rä­te für zehn, die Schweiz für sie­ben Tage. Wer gut prep­pen will, muss also tief in die Tasche grei­fen. Gerald* berich­tet von über hun­dert­tau­send Euro, die er in Reser­ven für ein Jahr und drei Per­so­nen inves­tiert hat.

Lebens­mit­tel hor­ten Prep­per auf zwei Arten. Ent­we­der kau­fen sie sich für viel Geld halt­ba­re Spe­zi­al­nah­rung bei ein­schlä­gi­gen Anbie­tern oder sie decken sich im Super­markt mit Kon­ser­ven, Teig­wa­ren und Reis ein. Im Sin­ne einer klas­si­schen Vor­rats­hal­tung kon­su­mie­ren sie die Vor­rä­te mit begrenz­ten Ablauf­da­tum und sto­cken sie mit fri­schen Waren wie­der auf. Wie wich­tig und rich­tig der Besitz von Waf­fen ist, ist bei deut­schen Prep­pern zumin­dest umstrit­ten. In der Schweiz hin­ge­gen scheint die Waf­fe selbst­ver­ständ­li­cher Bestand­teil der eige­nen Kri­sen­vor­sor­ge zu sein.

Zur Stan­dard­aus­rüs­tung gehört auch ein soge­nann­ter Flucht­ruck­sack, im Jar­gon BOB für „bug out bag“ oder I.N.C.H. für „I never come home (again)“ bezeich­net. Die Ruck­sä­cke ent­hal­ten das Nötigs­te für ein paar Tage und ste­hen übli­cher­wei­se fer­tig gepackt bereit.

Der übliche Inhalt eines Survival Bug Out Bag: Axt, Feldstecher, Wasser, Kompass etc.
Der übli­che Inhalt eines Sur­vi­val Bug Out Bag: Axt, Feld­ste­cher, Was­ser, Kom­pass etc.

Für mei­ne Gesprächs­part­ner besteht Vor­be­rei­tung nicht pri­mär dar­in, Vor­rä­te und Aus­rüs­tung anzu­häu­fen. Viel­mehr geht es um eine kon­ti­nu­ier­li­che und minu­tiö­se Aus­ein­an­der­set­zung mit Kri­sen­sze­na­ri­en. Die­se wer­den fort­lau­fend ent­wi­ckelt, ver­fei­nert und auch im All­tag trai­niert, um Schwach­stel­len in der eige­nen Vor­be­rei­tung aus­fin­dig zu machen. Eini­ge mei­ner Gesprächs­part­ner stel­len Ihrer Fami­lie ein­mal im Jahr Strom und Hei­zung ab, um die Vor­be­rei­tung zu tes­ten.

Eini­ge mei­ner Gesprächs­part­ner stel­len Ihrer Fami­lie ein­mal im Jahr Strom und Hei­zung ab, um die Vor­be­rei­tung zu tes­ten.

Geübt wer­den auch Flucht­sze­na­ri­en: Marc hat gemein­sam mit zwei Freun­den Flucht­rou­ten und Treff­punk­te defi­niert. Hans hat nebst sei­nem Heim­vor­rat Plas­tik­fäs­ser mit wei­te­ren Vor­rä­ten im Wald ver­gra­ben. Micha­el, Vater von zwei klei­nen Kin­dern, hat Ruck­sä­cke für die gan­ze Fami­lie gepackt und übt mit ihr das Tra­gen. Im Kri­sen­fall möch­te er ein abge­le­ge­nes Grund­stück errei­chen, wo wei­te­re Vor­rä­te ein­ge­la­gert sind. Tho­mas legt lan­ge Mär­sche mit schwe­rem Gepäck zurück. Rudolf lernt mit sei­nem Sohn, sich nachts mit Infra­rot­schutz aus­ge­rüs­tet unent­deckt und getarnt zu bewe­gen. Soll­ten Ruck­sack und Vor­rä­te außer Reich­wei­te sein, tra­gen die meis­ten mei­ner Infor­man­ten ein EDC (für „every day car­ry“) auf sich, der meis­tens Mes­ser, Was­ser­auf­be­rei­tungs­ta­blet­ten, Feu­er­stahl und Taschen­lam­pe umfasst.

Weni­ger spek­ta­ku­lär aber nicht min­der wich­tig ist es für mei­ne Gesprächs­part­ner, einen Über­blick über die Vor­rä­te zu behal­ten. Ablauf­da­ten müs­sen im Auge behal­ten, der Zustand von Lebens­mit­teln über­prüft, Akkus gewar­tet und die Funk­ti­ons­fä­hig­keit von Aus­rüs­tung getes­tet wer­den. Wer wie Gerald beson­ders vie­le Vor­rä­te ein­ge­la­gert hat, kommt um eine Revi­si­on in regel­mä­ßi­gen Abstän­den kaum her­um.

Prep­per am media­len Abgrund

Wie so vie­le ande­re Phä­no­me­ne, die die Schwel­le zum Mas­sen­kom­merz über­schrit­ten haben, kommt Prep­pen in der Öffent­lich­keit und den Medi­en ambi­va­lent weg: Das Phä­no­men wird exo­ti­siert, patho­lo­gi­siert und skan­da­li­siert: In der Rea­li­ty-TV-Sen­dung Dooms­day Prep­per und zahl­lo­sen Zei­tungs­ar­ti­keln erscheint Prep­pen als auf­re­gend-fremd-neu­er Lebens­stil, als Fas­zi­no­sum der Gegen­warts­ge­sell­schaft. Im Schlepp­tau der Exo­ti­sie­rung taucht übli­cher­wei­se die Sor­ge um die psy­chi­sche Gesund­heit von Prep­pern auf. Sind die nicht ein­fach alle para­no­id und irra­tio­nal?

Sind die nicht ein­fach alle para­no­id und irra­tio­nal?

Die­se Fra­ge ver­kennt, dass wir alle nicht ratio­nal im Sin­ne eines öko­no­mi­schen Kal­küls han­deln. Bei 35 Grad in Anzug oder Kos­tüm zu arbei­ten, ist – ratio­nal gese­hen – alles ande­re als ratio­nal. Räu­me zu kli­ma­ti­sie­ren, damit das trotz­dem erträg­lich ist, ist noch abstru­ser – von den unzäh­li­gen Wider­sin­nig­kei­ten eines Büro­all­tags ganz zu schwei­gen. Trotz­dem käme nie­mand auf die Idee, die über­klei­de­ten Arbeitnehmer*innen als geis­tes­krank und irra­tio­nal abtun.

Das Spek­trum der media­len Ste­reo­ty­pen, das vom fas­zi­nie­ren­den Typen zum para­noi­den Spin­ner reicht, hat sich jüngst um die Facet­te des rechts­ex­tre­men Gefähr­ders erwei­tert. Tei­le der Prep­per-Sze­ne ste­hen in Deutsch­land seit Ende 2017 unter der Beob­ach­tung des Ver­fas­sungs­schut­zes. Es gab und gibt Raz­zi­en, Gerichts­pro­zes­se und Unter­su­chungs­aus­schüs­se. Auf den Ankla­ge­bän­ken befin­den sich auch prep­pen­de Poli­zis­ten, (ehe­ma­li­ge) Bun­des­wehr- und KSK-Sol­da­ten. Es geht um Ver­schwö­rungs­theo­ri­en, mut­maß­li­che Todes­lis­ten, angeb­li­che Anschlags­plä­ne, para­mi­li­tä­ri­sche Trai­nings und ille­ga­len Waf­fen­be­sitz.

Han­ni­bal-Netz­werk“, „Grup­pe Nord­kreuz“, „Uniter“ und „Fran­co A.“ fun­gie­ren in den Schlag­zei­len als Chif­fren, hin­ter denen sich Abgrün­de auf­tun: Hass auf alles Anders­ar­ti­ge, Frem­de und angeb­lich Links-Grün-Ver­siff­te, Ver­ach­tung der demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung und ein kaum ver­hoh­le­ner Wil­le zur Macht­er­grei­fung. Gleich­zei­tig fun­giert der „Tag X“, an dem die Welt zusam­men­bricht, für die­se Grup­pie­run­gen als Sehn­suchts­ort, an dem ruhm­rei­che Hel­den­ta­ten mög­lich sind, die deut­sche Nati­on als star­kes Volk auf­er­stan­den und das Abend­land vor dem Unter­gang geret­tet sein wird (vgl. taz vom 16. Nov. 2018). Müs­sig zu erwäh­nen, dass die­se rechts­ex­tre­men Netz­wer­ke auch in der Schweiz und Öster­reich aktiv sind.

Da Prep­pen den poli­ti­schen Aus­nah­me­zu­stand beschwört, den Mann als heroi­schen Beschüt­zer und Ernäh­rer sei­ner Fami­lie ima­gi­niert und …

Mei­ne bis­he­ri­gen Gesprächs­part­ner gehen zu die­sen Fäl­len auf Distanz. Zum einen habe Prep­pen nichts mit Poli­tik zu tun, zum ande­ren sei es falsch, alle Prep­per in die rechts­ex­tre­me Ecke zu stel­len. Die­se Distan­zie­rungs­be­mü­hun­gen deu­ten für mich weni­ger auf einen tat­säch­li­chen Abstand als viel­mehr auf eine unheim­li­che Nähe hin. Da Prep­pen den Aus­nah­me­zu­stand beschwört, den Mann als heroi­schen Beschüt­zer und Ernäh­rer sei­ner Fami­lie ima­gi­niert und der mili­tä­ri­schen Tra­di­ti­on Denk­fi­gu­ren, Jar­gon und Aus­rüs­tung abringt, lässt die Bewe­gung – so lose und divers sie auch sein mag – neo­kon­ser­va­ti­ve Ten­den­zen erken­nen.

Prep­pen in der poli­ti­schen Mit­te

Das Wech­sel­spiel von unheim­li­cher Nähe und gesuch­ter Distanz lässt sich frei­lich auch ket­ze­risch wen­den: Bedeu­tet nicht das Ste­reo­typ vom Prep­per als Exot, Para­noi­ker und Rechts­ex­tre­mer, dass es sich um ein Phä­no­men ganz weit weg von der viel­be­schwo­re­nen Mit­te der Gesell­schaft hand­le? Nein.

Wenn ich mit Men­schen über mein For­schungs­pro­jekt spre­che, ern­te ich nicht sel­ten ein ernst­haf­tes Stau­nen dar­über, dass mei­ne Gesprächs­part­ner tat­säch­lich auch so unver­däch­tig bana­le Din­ge tun wie einem Beruf nach­zu­ge­hen, in einem Haus zu woh­nen oder Kin­der groß zu zie­hen. Die Idee, dass es zum Prep­pen zwar kei­ne gene­ti­sche, aber wenigs­tens eine psy­cho­pa­tho­lo­gi­sche Ver­an­la­gung braucht, die ein „nor­ma­les“ Leben – was auch immer das sein soll – ohne Lei­dens­druck ver­un­mög­licht, hält sich hart­nä­ckig. Die Distanz­nah­me zu Prep­pern durch ihre Ste­reo­ty­pi­sie­rung täuscht hier über eine unheim­li­che Nähe zur viel beschwo­re­nen Mit­te hin­weg. Prep­pen ist mit­nich­ten ein iso­lier­tes, höchs­tens zu rechts­ex­tre­men Krei­sen anschluss­fä­hi­ges Phä­no­men.

Immer­hin genie­ßen wir den Zusam­men­bruch der öffent­li­chen Ord­nung fast tag­täg­lich. In der Serie der Wal­king Dead schlägt sich seit nun­mehr elf Staf­feln eine Grup­pe Über­le­ben­der durch die Zom­bie­apo­ka­lyp­se. Wer es weni­ger blu­tig mag, kann in Cast away an Tom Hanks Über­le­ben auf der ein­sa­men Insel par­ti­zi­pie­ren. Noch inter­ak­ti­ver kön­nen wir uns mit­hil­fe von Com­pu­ter­spie­len auf das Leben nach dem Unter­gang vor­be­rei­ten: Kein ande­res Ger­ne ver­zeich­net seit Jah­ren eine so gro­ße Viel­falt und einen so hohen Zuwachs wie das Sur­vi­val-Game. Dazu gehö­ren Klas­si­ker wie Alo­ne in the DarkResi­dent Evil oder Fall­out, die bereits in den 1990er Jah­ren die Spieler*innen auf ein Leben nach der Apo­ka­lyp­se ein­schwo­ren. Die wah­re Explo­si­on erfolg­te jedoch in den letz­ten zehn Jah­ren mit Titeln wie DayZ7 Days to DieGreen Hell, Don’t Star­veRustMetro 2033.

Post­apo­ka­lyp­ti­sche Sze­na­ri­en die­nen jeweils als Büh­ne für heroi­sche Einzelkämpfer*innen, die jede noch so aus­weg­lo­se Situa­ti­on meis­tern. Erstaun­lich dar­an: Vie­le die­ser Spie­le beru­hen auf lite­ra­ri­schen Vor­la­gen, die als cli­ma­te fic­tion oder als Kata­stro­phen­fik­tio­nen (vgl. Inter­view mit Eva Horn) seit Jah­ren eine immer grös­se­re Leser­schaft fin­den. Der ein­sa­me Held ist über­dies The­ma vie­ler Sur­vi­val-Sen­dun­gen, in denen Ex-Mili­tärs wie Bear Grylls zei­gen, was es zum Über­le­ben in der Wild­nis braucht. Zu Gast war übri­gens auch schon Roger Fede­rer – mehr Mit­te geht kaum.

Prep­per, so zumin­dest mei­ne Erfah­rung, sind kei­ne Unter­gangs­fa­na­ti­ker. Was mei­ne Gesprächs­part­ner an der Aus­ein­an­der­set­zung mit Kri­sen­sze­na­ri­en reizt, ist die Idee, unter allen Umstän­den hand­lungs­fä­hig und damit auch unab­hän­gig zu sein. Dies ist kein absei­ti­ges Ide­al, im Gegen­teil. Die Eigen­schaf­ten, die mei­nen Gesprächs­part­nern zufol­ge für ein Über­le­ben in einer Kri­se ent­schei­dend sind, unter­schei­den sich über­ra­schend wenig von den Nor­men und Wert­vor­stel­lun­gen der gegen­wär­ti­gen Arbeits­welt. Der fähi­ge Prep­per ist ein Visio­när, der uner­schro­cken in die Zukunft blickt, ein Macher, der Din­ge anpackt und die Her­aus­for­de­rung nicht scheut, ein Mana­ger, der mit knap­pen Res­sour­cen jon­gliert und sich in einem kom­pe­ti­ti­ven Umfeld behaup­tet, ein Rea­list, der bereit ist, sich sei­nem Schick­sal zu fügen und zugleich das Bes­te dar­aus zu machen. Bes­tes Indiz dafür ist, dass zahl­rei­che Sur­vi­val Trai­ner auch als Moti­va­ti­ons­rend­ner und Coa­ches von Fir­men gebucht wer­den.

Prep­pen ist längst zur Tugend der poli­ti­schen Mit­te in einer regres­si­ven Moder­ne mutiert.

Prep­pen ist gera­de nicht das exo­ti­sche Ande­re und das bedroh­li­che Außen der Gegen­warts­ge­sell­schaft. Prep­pen ist längst zur Tugend der poli­ti­schen Mit­te in einer „regres­si­ven Moder­ne“ (Nacht­wey 2016) mutiert.

Hin­weis

* Die Namen der erwähn­ten Gesprächs­part­ner wur­den geän­dert.

Lite­ra­tur

Nacht­wey, Oli­ver. 2016: Die Abstiegs­ge­sell­schaft. Über das Auf­be­geh­ren in der regres­si­ven Moder­ne. Ber­lin.

Bild­nach­weis

© Ave­nue.

Julian Genner

Juli­an Gen­ner

Juli­an Gen­ner stu­dier­te Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie, Phi­lo­so­phie und Geschich­te in Basel. 2015 pro­mo­vier­te er in Kul­tur­anthro­po­lo­gie mit einer Arbeit über Nackt­scan­ner, für die er den Preis der Phi­lo­so­phisch-His­to­ri­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Basel erhielt. In sei­nem aktu­el­len For­schungs­pro­jekt Die Zukunft über­le­ben unter­sucht er Prep­pen aus kul­tur­wis­sen­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve.

Die­ser Arti­kel erscheint in der ach­ten Ave­nue zum The­ma „Knap­pe Zeit“. Jetzt im Abo bestel­len.

Pri­va­cy Pre­fe­rence Cen­ter